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17.01.2017

Unternehmen fremdeln mit eLearning

Trotz Digitalisierung: Im Bereich Aus- und Fortbildung setzen Unternehmen weiterhin auf analoge Formate – und vergeben damit Chancen.

Wenn es um ihre Wettbewerbsfähigkeit geht, weisen 57 Prozent aller Unternehmen der Fortbildung ihrer Fach- und Führungskräfte höchste Priorität zu. Sie erhoffen höhere Effizienz und Innovationskraft sowie erhöhte globale Wachstumschancen. Doch im „St. Gallen Executive Education Report 2016” der Uni St. Gallen zeigt sich, dass die Einsicht nur bedingt fruchtet.

Nur 12 Prozent der befragten 350 Vorstandsmitglieder, Führungskräfte und Personalverantwortlichen aus 13 Ländern meinen, dass ihr Unternehmen das Potential der Aus- und Weiterbildung ausschöpft. Nur ein Fünftel sieht sich als Vorreiter im Bereich der Qualifizierung und ist mit der Lage zufrieden. Obwohl ihnen die strategische Bedeutung bewusst ist, haben nur 17 Prozent der Unternehmen Chief Learning Officers (CLO). Aber wo die Qualifizierungsstrategie auf Geschäftsführerebene aufgehängt ist, sind Erfolge und Zufriedenheit signifikant höher. Zudem ist in solchen Unternehmen die Bereitschaft erhöht, auf eLearning-Formate zu setzen.

Das Gros der Unternehmen nutzt die Chancen der Digitalisierung, blendet diese aber ausgerechnet in der strategisch wichtigen Qualifizierung aus. Dabei bieten Onlinekurse, Mobile und Social Learning oder auch spielerisches Lernen in Simulationen die Möglichkeit, Lerninhalte zu individualisieren und auf die aktuellen Entwicklungspläne zuzuschneiden. Doch über zwei Drittel der Befragten geben an, keine dieser Optionen zu nutzen. Weitere 20 Prozent haben bisher maximal ein digitales Format eingesetzt. Herkömmliche Kurse und Coachings prägen das Bild.

Die Umfrage zeigt, dass es meist an unbegründeten Vorbehalten liegt. Denn je mehr Erfahrungen Unternehmen mit digitalen Formaten haben, desto positiver schätzen sie deren Nutzen ein. Umgekehrt ist die Skepsis der Verantwortlichen am größten, wo eLearning bisher keine Rolle spielt. Die Forscher preisen digitales Lernen nicht als Allheilmittel, raten Unternehmen aber, Qualifizierung strategischer zu planen und die Chancen der neuen Methoden zu nutzen. Das umso mehr, weil mittlerweile verstärkt Digital-Natives in Führungsposten hineinwachsen.

 
 
 
 
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