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26.09.2017

Nein sagen will gelernt sein

Zuweilen ist ein klares „Nein“ gegenüber Kollegen, Kunden oder Chefs angebracht. Doch wie sagt man es, ohne das Gegenüber zu verärgern?

Die Zeit in den eigenen Projekten drängt. Familie und Freizeit kommen schon zu kurz. Und jetzt kommt der Chef mit weiteren, dringenden Aufgaben. Die Antwort kann nur „Nein“ lauten.

Doch Absagen an Vorgesetzte sind knifflig. Leicht entsteht der Eindruck, unkooperativ oder faul zu sein. Dabei spricht eine Absage oft für das Gegenteil: Wer im richtigen Moment „Nein“ sagt, übernimmt Verantwortung für die eigenen Projekte und die eigene Gesundheit. Denn halst sich ein Mitarbeiter zu viel auf, schlägt sich das bald in den Ergebnissen nieder. Betroffene geraten in einen Teufelskreis aus Überlastung, nachlassender Effektivität und unbefriedigender Qualität, der nicht selten im Burnout endet.

„Nein“ im Interesse des Arbeitgebers
Wer sich abgrenzt, wendet also Schaden vom Unternehmen ab. Schuldgefühle sind daher fehl am Platz. Dieser Gedanke hilft bei der Argumentation. „Ich bin voll ausgelastet. Wenn ich jetzt weitere Aufgaben übernehmen soll, brauche ich Entlastung an anderer Stelle. Sonst kann ich die Termine in Projekt x für unseren wichtigen Kunden unmöglich einhalten“.

Wer das „Nein“ mit alternativen Lösungsansätzen verbindet und Mitwirkung zu einem späteren Zeitpunkt in Aussicht stellt, kann im Moment der Absage sogar Pluspunkte sammeln. Das gilt im Umgang mit Vorgesetzten und mit Kunden. Möglicherweise sehen Letztere es nach Klärung der Sachlage ein, dass sie Extra-Leistungen bezahlen oder anderweitig kompensieren sollten.

Gegenüber Kollegen ist ein „Nein“ leichter. Eine kurze Bedenkzeit hilft, sich über die Motive des Fragenden klar zu werden. Ist das Anliegen von Eigennutz getrieben, genügt eine kurze, klare Absage. Brauchen Kollegen dagegen wirklich Unterstützung, aber es fehlt die Zeit dafür, dann ist konstruktives Handeln gefragt. Wer sonst kann helfen? Hat das Anliegen Zeit? Oder kann der Kollege schon loslegen und dann wiederkommen, wenn sich konkrete Fragen auftun? So sinkt der Zeitaufwand der Hilfe, steigt der Lerneffekt des Kollegen und alle Beteiligten kommen mit ihren Aufgaben voran.

 
 
 
 
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