Hyperspektrales Imaging – die wichtigsten Vorteile


Salz, Zucker und Zitronensäure im sichtbaren Licht und hyperspektral
  • Verbindet digitale Bildgebung und Spektroskopie

  • Erfasst für das Auge sichtbare Information sowie die chemische Zusammensetzung organischer und anorganischer Objekte oder auch deren Temperatur

  • Scannt oft mehr als 100 Wellenlängen, um spektrale Analysen von Ultraviolett (< 380 nm) bis in den langwelligen Infrarotbereich (8 bis 12 µm) zu ermöglichen

  • Blickt durch Materialien, die im sichtbarem Spektrum (380 bis 750 nm) intransparent sind

  • Erlaubt schnelle, präzise Lokalisierung von Verunreinigungen, Defekten und Mängeln an Lebensmitteln, an Halbleitern und vielen weiteren Materialien – ob heißglühend oder kalt

 
 
 
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