Laserbeschriftung – Funktion und Nutzen auf einen Blick

Laserbeschriftung funktioniert auf unterschiedlichsten Metallen, Kunststoffen, Lacken, Laminaten, auf Folien, Hölzern, Glas, Leder, Textilien, Fleisch, Papier oder Pappe. Grundsätzlich sind drei Prinzipien zu unterscheiden:

  • Laser lösen durch Hitzeeinwirkung einen Farbumschlag im Material aus
  • Laser tragen Material ab – Gravur im Bauteil oder selektiver Abtrag einer Deckschicht
  • Laser fixieren ein aufgebrachtes Material auf Bauteilen

Vorteile sind die extreme Widerstandsfähigkeit und Brillanz der Markierungen, sowie die Flexibilität der Beschriftung auch bei Geschwindigkeiten in Größenordnungen weit über 1.000 Zeichen pro Sekunde. Zudem wirkt beim obendrein auch fälschungssicheren Markieren keinerlei mechanische Belastung auf die Bauteile ein.

Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, die Lebensmittelbranche sowie Hersteller von Elektronik und Halbleitern und weitere Branchen nutzen Laserbeschriftung zum Aufbringen von fortlaufenden Teile-, Serien- und Chargennummern, maschinenlesbaren Codes, Datumsangaben oder von Beschriftungen, Firmenlogos oder Dekorationen auf Etiketten oder direkt auf Produkten.

Laser werden verwendet, um Muster und Effekte auf Jeans aufzubringen.

Laser auf ungewohntem Terrain

Industrielle Laseranwendungen sind längst nicht auf Metall, Glas und Halbleiter begrenzt. Auch in der Verarbeitung von Textilien, Leder, Papier oder Holz sind Laser im Einsatz.

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